Was/Wie/Warum (Alle Angaben ohne Gewähr)

Da wir nicht berechtigt sind medizinische Empfehlungen auszusprechen sehen sie diese Informationen bitte als eigene Meinung und suchen sie sich bei Bedarf Hilfe von einem Arzt.

Häufig gestellte Fragen

Was ist CBD (Cannabidiol) ?

Cannabidiol alias CBD ist ein Hauptwirkstoff in Cannabis und Hanf. Aktuell unterliegt Hanf insbesondere sein Bestandteil THC

(Tetrahydrocannabinol) der Prohibition und ist faktisch verboten. Anders als der Bestandteil CBD (Cannabidiol) der wissenschaftlich medizinisch

wertvoller ist. Besonders in Form von CBD-Öl das in Deutschland wie all unsere Produkte als legales Nahrungsergänzungsmittel erhältlich ist.

CBD wirkt nicht psychoaktiv auf den Körper (anders als THC). Diese Tatsache ist wichtig für die deutsche Rechtslage und für die Legalisierung

von CBD für den medizinischen Bereich. Einige Experten konnten trotz der schleppenden Rechtslage dennoch belegen, dass CBD gegen viele

Krankheiten und Schmerzen hilfreich sein kann. Vor allem im Bereich Epilepsie konnten massgebliche Erfolge erziehlt werden. Psychische

Störungen (zb. Überlastung, Burnout, Angst, Panikattacken) wie auch Schmerzen und Entzündungen konnten positiv beeinflusst werden.

CBD-Molekül

Was ist der Unterschied von Cannabis und Hanf ?

Cannabis ist eigentlich der lateinische Name für Hanf. Jedoch wird umgangssprachlich Unterschieden zwischen Hanf (Industriehanf)

mit wenig bis minimalen Anteilen THC(Tetrahydrocannabinol) und mehr bis viel Anteilen CBD (Cannabidiol) und Cannabis auch Marihuana

genannt mit viel THC und vergleichsweise wenig CBD. Beide Gruppen haben ihre Daseinsberechtigung in Sachen medizinischer Nutzen und oder

auch Genussmittel. Vorsicht: THC als auch Cannabis und Hanf (ausser mit speziellen Ausnahmen) ist in Deutschland verboten.

Stand 2016

Cannabis12

Kann man Cannabis/Hanf als Medikament benutzen?

"Der größte Vorteil von Cannabis als Medikament ist seine ungewöhnliche Sicherheit.

Das Verhältnis von tödlicher zu wirksamer Dosis beträgt nach Schätzungen anhand von Tierversuchsdaten bei oraler Aufnahme 20.000 zu 1,

mindestens jedoch 1.000 zu 1. Es gibt keinen zuverlässigen Hinweis für den Tod eines Menschen durch Marihuana-Konsum.

Cannabis hat den Vorteil, keine physiologischen Funktionen zu stören oder Organe zu schädigen, wenn es in therapeutischer Dosierung

eingenommen wird."

(Zitat von Dr. med. Franjo Grotenhermen, Hanf als Medizin)

Wieviel CBD (Cannabidiol) soll ich verwenden?

CBD kann in Kapselform, Öl oder Wax (Dab) konsumiert werden. Entweder oral in den Mund oder inhalieren mit einem Vaporizer.

Wir empfehlen hier erstmal langsam mit einem zb. Tropfen Öl zu beginnen und abzuwarten. Wenn dein Körper reagiert kannst du die

Dosis erhöhen um festzustellen welche Dosis die gewünschte Wirkung erziehlt.

Tropfen

Was sind die Nebenwirkungen von CBD?

Bis jetzt wurden noch keine Nebenwirkungen bestimmt.

Bei extrem hoher Dosis (ein paar Hundert Milliliter) könnten Magenschmerzen auftreten die bei normaler Dosierung nicht auftreten.

Es ist auch nicht auszuschliessen, dass Personen allergisch auf das Öl reagieren. Deshalb sollte man immer mit einer kleinen Dosis (1 Tropfen)

beginnen. Wenn Nebenwirkungen auftreten, sollten diese relativ gering sein.

Nebenwirkungen

Verursacht CBD(Cannabidiol) Psychosen?

Egal wie unglaubwürdig es für manche Cannabisgegner klingen mag aber CBD löst keine Psychosen aus sondern heilt diese. Viele Personen die

diese wunderbare Substanz nutzen, nutzen sie nicht um "High" zu werden wie viele denken sondern einfach nur um ihre Symptome zu lindern.

Erst nach jahrelanger Forschung im Bereich CBD ist es möglich geworden diese Linderung ohne Rausch zu erreichen. Für die Wissenschaft ist es

"vielleicht" die wichtigste Eigenschaft von Cannabis, da ihre beiden Hauptbestandteile (neben über 60 anderer Cannabinoide) THC und CBD

gegensätzlich auf das Nervensystem wirken. Es wurde langsam bewusst, dass diese beiden neurologischen

Wirkungsmechanismen sich nicht nur Ausgleichen sondern dass CBD (Cannabidiol) sogar Schutz vor der übermässigen Wirkung von THC ist.

Deshalb widmen sich Forscher immer mehr der Erforschung von CBD.

Psychose

Gegen welche Krankheiten kann CBD (Cannabidiol) helfen?

Cannabidiol kann helfen gegen: Akne, ADS und ADHS, Sucht zb. Alkoholsucht, Aids, ALS, Alzheimer-Erkrankung, Anorexie,

Antibiotika Resistenz, Angst, Atherosklerose, Arthritis, Asthma, Autismus, Bipolare Störungen,

Krebs(in diesem Fall informieren sie sich bitte über Rick Simpson Öl), Ulcerosa und Morbus, Depression,

Diabetes, Endocrine Disorders, Epilepsie und Krampfanfälle, Fibromyalgie, Glaukom, Herzkrankheit,

Huntington-Krankheit, Entzündung, Reizdarmsyndrom, Nierenerkrankungen, Lebererkrankung,

Metabolisches Syndrom, Migräne, Stimmungsschwankungen, Bewegungskrankheit, Multiple Sklerose (MS)

Übelkeit, Neurodegeneration, Neurophatischer Schmerz, Fettleibigkeit, OCB, Osteoporose (Knochengesundheit)

Parkinson-Krankheit, Prion/Rinderwahnsinn, PTSD, Rheuma, Schizophrenie, Sichelzellenanämie, Hautbeschwerden,

Schlafstörung, Rückenmark-Verletzung, Schlaganfall und SHT, Stress und allgemeine Beschwerden.

Krankheiten

Was ist Dab/Dabbing?

Als Dab bezeichnet man Cannabiskonzentrate die aus der Pflanze extrahiert werden und mit speziellen Verfahren zu Wax, Öl, Budder oder

Shatter weiterverarbeitet werden. Das Produkt bleibt das Gleiche nur die verschiedenen Konsistenzen werden anders genannt.

Der Vorteil dieser Extrakte ist zum einen, dass sie keine Pflanzenmaterialien von Cannabis enthalten, Feuerzeuggas wird auch nicht eingeatmet

und zum anderen sind sie je nach Herstellungsverfahren extrem hoch konzentriert und können von 60-

bis zu 99% Cannabinoide enthalten. Der schnelle Weg um viele Cannabinoide in das System zu bekommen um zb. akute Schmerzen schnellst

möglichst lindern zu können. Ob im Vaporizer oder in einer "Bong" je nach Vorliebe. Es entstehen keine Verbrennungsprodukte und

der Dampf kann schonend eingeatmet werden. Die meisten verdampfen ihr "Dab" bei 170-240 Grad.

Dabbing Girl

Kann man Hanföl dabben?

Prinzipiell ja. Es gibt jedoch gewisse Parameter die man dabei beachten muss. Der reine Extrakt aus der Cannabispflanze kann je nach belieben

im Vaporizer oder in einer Öl-Bong verdampft werden. Wenn sie jedoch ein Extrakt erworben haben, dass in anderen Ölen gelöst wurde wie zb.

Hanföltropfen für die orale Einnahme ist dies nicht möglich.

Was ist das Endocannabinoidsystem und was macht es?

Das menschliche Endocannabinoidsystem wurde in den 90er Jahren entdeckt. Es wird bis heute noch erforscht da es" zu schön um Wahr zu sein"

schien dieses System "steuern" zu können, dass so viele Aufgaben im Körper erledigt und gegen so viele Krankheiten Hilfe leisten kann. Man

Verstand, dass es ein komplexes Komunikationssystem für jede Zelle des Körpers ist und zufällig genau die gleichen Cannabinoide benutzt die

auch in der Cannabispflanze vorkommen genannt Cannabinoide. Im Körper werden diese Cannabinoide "Endo"Cannabinoide genannt

(Endo steht für Innen). Es gibt CB1 Rezeptoren die im Gehirn gefunden wurden und CB2 Rezeptoren die in allen Organen vorkommen. Diese

Cannabinoide verständigen sich untereinander und geben sich Signale. Wenn man dieses System versteht, versteht man auch dass es kein

Wunder oder von Feenstaub abhängig ist das Cannabis in unserem Körper wirkt. Nehmen wir uns das Beispiel Krebs. Es scheint verrückt zu 

sagen oder zu glauben dass Cannabis Krebs heilen kann aber es wurde schon unzählige Male bewiesen, dass Menschen von Krankenhäusern

zum Sterben nach Hause geschickt wurden und mit dem richtigen Cannabisöl haben sie den Krebs trotzdem besiegt. Wenn man versteht das

Krebs ein Tumor ist, der aus "ausser Kontrolle geratenen Körperzellen" besteht die ein Sterbesignal in Form von Endo-Cannabinoiden durch den

Körper schicken. Dieses Signal wird jedoch nicht beendet weil in den meisten Fällen zu wenig Endo-Cannabinoide vorhanden sind. Somit können

die Krebszellen gar nicht wissen das es für den Körper dringend erforderlich ist sie zu zerstören. Diese Tumore haben

Endo-Cannabinoidrezeptoren die gezielt mit der Zugabe von Cannabinoiden zerstört werden können.

(Es ist seit 2015 durch eine amerikanische Studie bewiesen, dass Cannabinoide den Zelltod in Krebszellen einleiten.) Als beste Methode der

Cannabis-Therapie findet die "Rick Simpson Methode" weltweit Anerkennung mit über 5000 bestätigten Genesungen.

Welche sind die 10 wichtigsten Vorteile von Cannabis für die Gesundheit?

Cannabis hilft bei Migräne

Kalifornische Ärzte berichteten über mehr als 300.000 Fälle, in denen sie Migräne mit medizinischen Cannabis erfolgreich behandelt haben.

25% der Frauen und 8% der Männer leiden irgendwann im Laufe ihres Lebens an Migräne.

Cannabis verlangsamt das Wachstum von Tumoren

Der amerikanische Verband für Krebsforschung befand Cannabis als äußerst wirksam, um das Tumorwachstum

bei Lungen-, Brust- und Gehirntumoren zu verlangsamen.

Cannabis vermindert die Symptome chronischer Krankheiten

Forschungen belegen, dass Cannabis durch seine brechreizmindernde sowie seine bauchschmerz- und durchfall- lindernde Wirkung

bei chronischen Krankheiten wie Reizmagen und der Crohn-Krankheit helfen kann.

Cannabis beugt Alzheimer vor

2006 wies das Scripps-Institut nach, dass das im Cannabis enthaltene THC hilft, der Alzheimer-Krankheit vorzubeugen, indem

es diejenigen Ablagerungen im Gehirn blockiert, die für die Entstehung der Krankheit verantwortlich sind.

In Europa leiden 7,3 Millionen Menschen an Alzheimer.

Cannabis hilft bei Glaukom

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von medizinischen Cannabis bei Patienten mit grünem Star den

Augeninnendruck senkt.

Cannabis beugt Schlaganfälle vor

Cannabis entspannt die Muskeln und hat entkrampfende Wirkung, was nachweislich eine wirksame Methode der

Schlaganfall-Prävention ist.

Cannabis hilft bei der Behandlung von Hyperaktivität

Eine gut dokumentierte kalifornische Studie legte 2009 dar, dass Cannabis nicht nur eine hervorragende Alternative zu Ritalin bietet, sondern

mit seiner Hilfe die Störungen auch ohne die schädlichen Nebenwirkungen dieses Medikaments behandelt werden können.

Schätzungen zufolge sind 4,1% aller Erwachsenen zwischen 18-44 Jahren von Hyperaktivität betroffen.

Cannabis kann Abhilfe bei Multipler Sklerose verschaffen

Cannabis bremst neurologische Effekte und verhindert Muskelkrämpfe bei Multipler Sklerose, indem es die Nerven vor den schädlichen Einflüssen dieser Krankheit schützt

Cannabis lindert das Prämenstruelle Syndrom (PMS)

Einzelberichten zufolge lindert Cannabis die starken Schmerzen, die durch das PMS ausgelöst werden.

75% aller Frauen spüren während der Menstruation einige der typischen PMS-Symptome.

Cannabis beruhigt Patienten mit Tourette-Syndrom und OKS

Neben der Linderung von Krämpfen bei Multipler-Sklerose Patienten hat Cannabis auch beruhigende Wirkung auf Patienten,bei denen

es zu Anfällen des Tourette-Syndroms kommt oder die an obsessiv-kompulsiven Störungen (OKS) leiden.

In den USA leben ca. 8 Millionen Menschen mit OKS und weitere 700.000, die an dem Tourette-Syndrom leiden.

Woher kommt Cannabis?

Cannabis gehört zu der Gattung der Hanfgewächse die sich vor mehreren Jahrtausenden von Zentral-Asien über Europa

bis nach Nord- und Südamerika verbreitet haben. Gleichzeitig gilt es als eines der Ältesten bekannten Rauschmittel, und hat eine

Jahrtausende alte Tradition als Nutz-und Heilpflanze.Schon in vorchristlicher Zeit wurde Hanf in China angebaut um daraus Textilien zu

fertigen.

Ist Cannabis eine Einstiegsdroge?

Der Mhytos der Einstiegsdroge besagt, dass die Verwendung von Marihuana häufig dazu führt, andere bzw. härtere Drogen auszuprobieren.

Allerdings gibt es keine Beweise, die diese Theorie jemals unterstützt haben. Neueste Forschungen haben sogar bewiesen, dass

Cannabis genau das Gegenteil bewirkt. Vorallem Alkoholikern fällt der Alkoholentzug mit Unterstützung von Cannabis beträchtlich leichter.

97,5% der Cannabiskonsumenten konsumieren keine anderen illegalen Drogen.

(Cannabis wurde aus rein wirtschaftlichen Gründen verboten.)

Gibt es eine Überdosis bei Cannabis/Marihuana)?

Cannabis kann NICHT überdosiert werden. Mehr als 750 Kilogramm Marihuana müsste man in unter 15 Minuten rauchen um

zu Sterben. Allerdings würde einen dann immer noch nicht Cannabis töten, sondern die extreme Rauchvergiftung. Da dass so gut wie

unmöglich ist, gibt es seit Menschengedenken keinen einzigen dokumentierten Fall eines Todes wegen Cannabis.